Ende des 19. Jahrhunderts etablierten sich immer mehr Amüsierbetriebe in Hamburg.
In einfachen Behausungen vor den Toren der Stadt Hamburg, teilweise in Zelten, boten geschäftstüchtige Herren -und Damen- ihre Dienste an. Zirkus, Variete,
Theater und Trinkhallen, die späteren Wirtshäuser, prägten alsbald das Stadtbild. Der heutige „Spielbudenplatz“ war einer dieser Amüsiermeilen.
Das "Anschaffen" spielte eine immer größere Rolle. War innerhalb der Stadtmauern von Hamburg die "bezahlte Liebe" mit Gespielinnen verboten,
kamen immer mehr
Bürger und auch Seeleute in die "Vorstadt" von Hamburg um sich zu vergnügen.
Die Reeperbahn in Hamburg St.Pauli war damals mit ihren 900 Metern Länge ideal, um die langen Seile ineinander drehen zu können, um daraus Schiffstaue zu fertigen. Die Handwerker, die diesem Gewerbe nachgingen, nannte man Reepschläger und die Straße, auf der sie ihr Handwerk erledigten bekam bald den Namen "Reeperbahn".
Heute gehört die Reeperbahn St.Pauli zu den lebendigsten Stadtvierteln in Hamburg. Kultur und Amüsement liegen nah beieinander.
Die Bewohner sind multikulti und kommen aus allen Berufs- und Bevölkerungsschichten.
Überregional bekannt in Hamburg sind
- Landungsbrücken, Hamburg St.Pauli
- Der Fußballverein FC St.Pauli
- Die Davidwache in Hamburg St.Pauli
- Das Panoptikum in St.Pauli
- Die Herbertstraße, Hamburg-St.Pauli
- Die Große Freiheit, Hamburg
- Das Cafe Keese, Hamburg
- Der Fischmarkt, Hamburg
Theater Hamburg
- Das St.Pauli Theater auf St.Pauli
- Das Schmidt Theater und
- das
Schmidts Tivoli, Hamburg
- Pulverfass Reeperbahn
- Imperial Theater
in St.Pauli
- Quatsch Comedy Club
Musical Hamburg
- Das Operettenhaus mit seinen berühmten Musical
MAMMA MIA
DIRTY DANCING
KÖNIG DER LÖWEN
Queen Mary
Hafenrundfahrten
Hafengeburtstag Hamburg
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